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FAQ

Ja, denn die volle Kapazität erreicht der Li-Ion Akku nach rund 10 Volladezyklen, während der ersten drei Vollladezyklen muss er vollständig entleert werden. Soll man den Akku immer vollständig entladen? Nein, Es tut den Batterien nicht gut, immer vollständig entladen zu werden. Auch wenn das BMS den Akku vor Tiefenentladung schützt. Der Akku wird nach einer Fahrt wieder aufgeladen (unabhängig vom Ladezustand).

Der Li-Ion Akku hat diesen Memory Effekt nicht. Man spricht von einem Memory Effekt, wenn der Akku sich den Energiebedarf „merkt“ und im Laufe der Zeit nur noch die Energie zur Verfügung stellt, die bei vorherigen Entladevorgängen genutzt worden war. Der Effekt wirkt sich in Form eines immer früheren Spannungsabfalls aus, der die Kapazität des Akkus sukzessive sinken lässt. Erschöpfte Akkus können zwar noch eine begrenzte Zeit genutzt werden, ihre Leistung sinkt dann aber drastisch ab.

Eine generelle Aussage zu machen ist unmöglich, denn viele äußere Faktoren spielen für die Lebensdauer eine wichtige Rolle. Im Durchschnitt sind es etwa 600 Ladezyklen. Die Lebensdauer bezieht sich immer auf eine Restkapazität von mindestens 80% nach der angegebenen Anzahl an Ladezyklen. Das heißt also, dass ein Akku nicht unbedingt defekt ist, wenn er die angegebenen Ladezyklen erreicht hat, sondern dass der Akku bis zu diesem Punkt noch mindestens 80% seiner Kapazität haben muss um nicht als defekt zu gelten.

Die Batterien entladen sich selber, wenn Sie nicht genutzt werden. Die Selbstentladungsrate ist schwer abhängig von der Temperatur. Übermässig heiss oder kalt, beschleunigt die Entladung. Die ideale Raumtemperatur zum liegt bei 15 bis 20 Gard Celsius.

Ja, die Akkus haben diesen Schutz gegen Tiefenentladung. Die „Intelligenten“ Zellen, schützen sich selbst gegen Fehlbehandlung. Die Akkus haben ein sogenanntes Batteriemanagementsystem (BMS), welches den bestmöglichen Schutz bietet Die Zelle wird von der Last getrennt, bevor die Zellenspannung zu tief sinkt. Erst mit dem Zuführen eines Ladestroms wird dieser Zustand wieder zurückgesetzt. Der Kontroller schützt die Batterien auch, wenn Sie die Zellenspannung überschreitet, und verhindert so ein gefährliches Überladen.

Das Ladegerät selbst hat einen Überspannungsschutz und Überstromschutzfunktion. Wenn die Batteriespannung voll ist, wird sie automatisch gestoppt. Also ist es kein Problem, wenn man nicht unmittelbar in der Lage ist, das Ladegerät rechtzeitig zu trennen. Aber natürlich sollte man das Ladegerät nicht mehrere Tage eingesteckt lassen, sondern bei der nächsten Möglichkeit ausstecken. Es kann die Batterielebensdauer und die Reichweite pro Ladung beeinflussen.

Generell gilt: Akkus möchten regelmäßig benutzt werden, sonst können sie schneller an Kapazität verlieren. Akkus, die irgendwo im Keller liegen gelassen werden und erst nach Jahren wieder benutzt werden, können mitunter schwer gelitten haben.

Die Akkus der Elektrofahrräder sollten bei +10° bis +30° C geladen werden. Die Lagerung des E-Bikes bzw. des Akkus sollte nicht unter +10° C geschehen. Es ist sinnvoll Aufladungen des Akkus spätestens nach zwei Monaten vorzunehmen, wenn das Rad – nämlich im Winter – nicht gefahren wird. Die Räder können mit Akku auch bei Minusgraden gefahren werden, die Entladung erfolgt dann jedoch schneller. Der Hinweis, nicht unter +10° C zu lagern, soll eine vorzeitige Komplettentladung wegen zu niedriger Außentemperaturen verhindern.

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